Zitate mit Fassen
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Am Stirnhaar lasst den Augenblick uns fassen.

Zitat von William Shakespeare

Die Schnepfe des Lebens schwirrt vorbei, ein guter Schütze muss sie eilig fassen.

Zitat von Johann Wolfgang von Goethe

Am richtigsten werden wir das Leben fassen als [...] eine Enttäuschung: Darauf ist, sicherlich genug, alles abgesehn.

Zitat von Arthur Schopenhauer

Die Zahlen sind, wie unsere armen Worte, nur Versuche, die Erscheinungen zu fassen und auszudrücken, ewig unzureichende Annäherungen.

Zitat von Johann Wolfgang von Goethe

Es würde uns wenig von der Kunst übrig bleiben, wenn wir ausschließen wollten, was sich nicht fassen und begreifen lässt, wie das tägliche Leben.

Zitat von Johann Wolfgang von Goethe

Das müsste gar eine schlechte Kunst sein, die sich auf einmal fassen ließe, deren Letztes von demjenigen gleich geschaut werden könnte, der zuerst hereintritt.

Zitat von Johann Wolfgang von Goethe

Behaupten, eine Sache zeige nicht an, was sie sei, heißt ebensoviel als sagen, sie sei nicht, was sie sei, oder die Erkenntniskraft des Menschen sei nicht imstande, sich einen richtigen Begriff zu fassen.

Zitat von Johann Wolfgang von Goethe

Weitere Zitate (alphabetisch):

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