Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach

Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach
(163. bis 171. von 181)

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Es entmutigt oft den wärmsten Menschenfreund, dass er so vielen Hilfsbedürftigen begegnet, denen nicht zu helfen ist.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Es gäbe keine Geselligkeit, alle Familienbande würden gelockert, wenn die Gedanken der Menschen auf ihrer Stirn zu lesen wären.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Es gibt Fälle, in denen vernünftig feig sein heißt.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Es gibt leider nicht sehr viele Eltern, deren Umgang für ihre Kinder wirklich ein Segen ist.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Es gibt nichts Böses, freilich auch kaum etwas Gutes, das nicht schon aus Eitelkeit getan worden wäre.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Es hat noch niemand etwas Ordentliches geleistet, der nicht etwas Außerordentliches leisten wollte.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Es ist ein Unglück, dass ein braves Talent und ein braver Mann so selten zusammen kommen!

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Es ist keine Sünde, ein Dummkopf zu sein, aber die größten Sünden werden von Dummköpfen begangen.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

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