Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach

Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach
(82. bis 90. von 181)

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Dem, der uns Gutes tut, sind wir nie so dankbar wie dem, der uns Böses tun könnte, es aber unterlässt.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Dem großen Dichter muss man ein starkes Selbstgefühl zugute halten. Eine gewisse Gottähnlichkeit ist dem nicht abzusprechen, der aus seinem Geiste Menschen schafft.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Dass so viel Ungezogenheit gut durch die Welt kommt, daran ist die Wohlerzogenheit schuld.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Dass andere Leute kein Glück haben, finden wir sehr leicht natürlich, dass wir selbst keines haben, immer unfassbar.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Dass alles vergeht, weiß man schon in der Jugend, aber wie schnell alles vergeht, erfährt man erst im Alter.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Das Vernünftige ist durchaus nicht immer das Gute, das Vernünftigste jedoch muss auch das Beste sein.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Das unfehlbarste Mittel, Autorität über die Menschen zu gewinnen, ist, sich ihnen nützlich zu machen.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Das Talent zu herrschen täuscht oft über den Mangel an anderem Talent.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Das schönste Freundschaftsverhältnis: wenn jeder von beiden es sich zur Ehre rechnet, der Freund des andern zu sein.

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